Nachfolge · M&A · KMU

Was Schweizer KMU-Nachfolgen wirklich scheitern lässt — und was Sie jetzt tun sollten

Scherer Advisory GmbH 14. Juli 2026 3 Min. Lesezeit

Die UBS und das CFB-HSG der Universität St. Gallen haben 2026 eine grosse Nachfolgestudie publiziert — 401 KMU-Inhaber befragt, fünf Teile, klare Befunde. Fast ein Drittel aller Schweizer KMU plant eine Eigentumsübergabe in den nächsten fünf Jahren. Das Durchschnittsalter der Inhaber: 58 Jahre. Die meisten haben noch nichts konkret unternommen.

⅓
aller KMU plant Übergabe in 5 Jahren
30%
scheitern — Liquidation statt Übergabe
5–7 J.
dauert ein Nachfolgeprozess im Schnitt

Warum Nachfolgen scheitern

Nicht fehlende Käufer sind das Problem — sondern drei strukturelle Faktoren:

Was Sie jetzt konkret tun sollten

Unser Fazit

Nachfolgen scheitern nicht an fehlenden Käufern — sie scheitern an fehlender Vorbereitung. Wer heute 55 oder älter ist und noch keine Schritte eingeleitet hat, sollte jetzt handeln. In Zug und der Zentralschweiz ist die Dichte an kapitalstarken Käufern überdurchschnittlich hoch — wer vorbereitet ist, profitiert von einem der attraktivsten Käufermärkte der Schweiz.

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Quellen: UBS / CFB-HSG Universität St. Gallen, «Nachfolgestudie 2026» (Januar–Mai 2026, n=401); CHDU; kmu.admin.ch. Dieser Artikel stellt keine Rechts- oder Anlageberatung dar.
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